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Tipp ein Stichwort — etwa Canva, Drehtag, Preise oder Instagram. Darunter steht alles, was es auf dieser Website gibt, als Verzeichnis.
Alles auf einen Blick
Das Verzeichnis
Angebote
- Angebote: Social-Media-Betreuung für Frauen ab 45Drei Wege zu mehr Sichtbarkeit für Frauen ab 45: Personal Branding, 1:1 Session zu Canva und Contentplan oder die volle Social-Media-Betreuung.
- Social-Media-Betreuung für Frauen ab 45Für Frauen ab 45: Ich übernehme deinen Social-Media-Kanal komplett — Strategie, Videoproduktion vor Ort, Schnitt und Veröffentlichung. Ab 799 € netto im Monat.
- Personal Branding für Frauen ab 45Menschen folgen Menschen, keinen Logos. Personal Branding für Frauen ab 45: Positionierung, Haltung und Bildsprache, damit dein Geschäft ein Gesicht bekommt.
- 1:1 Session für Frauen ab 45: Canva, VideoschnittZwei Stunden zu zweit an deinem Thema — Canva, Videoschnitt, Statistiken, Contentplan. Für Frauen ab 45, die es selbst lernen wollen. Einmalig 349 € netto.
- Social-Media-Betreuung Pfalz & Rhein-NeckarSocial-Media-Betreuung mit Drehtagen bei dir vor Ort: Bad Dürkheim, Neustadt, Ludwigshafen, Mannheim, Speyer, Kaiserslautern. Ab 799 € netto im Monat.
Wie es abläuft
- Ablauf: Was wann passiert — Tag für TagWann passiert endlich etwas? Die erste sichtbare Änderung nach drei Tagen, die ersten Beiträge in Woche 4 — der ganze Ablauf Schritt für Schritt.
- Kostenloses Erstgespräch für Frauen ab 45Kostenloses Erstgespräch für Frauen ab 45: 30 Minuten, unverbindlich. Du erzählst, was du vorhast — ich sage dir ehrlich, welcher Weg passt und was er kostet.
- Über michHannah Steinrock, Social-Media-Strategin und Produzentin: zuletzt stellvertretende Leitung mit Personalverantwortung, seit 2025 selbstständig in der Pfalz.
- KontaktSo erreichst du FemAera: Studio im Raum Bad Dürkheim in der Pfalz, Drehtage in Neustadt, Ludwigshafen, Mannheim und Speyer, Produktionen deutschlandweit.
Zum Lesen, Hören und Weitersagen
- MagazinTexte über Sichtbarkeit für Frauen, die spät anfangen — über die Hemmung, sich zu zeigen, und darüber, was wirklich hilft.
- Bücher & Podcasts für GründerinnenZwölf Bücher und vier Podcasts für Frauen, die sich selbstständig machen: Gründen, Sichtbarkeit, Autobiografien — gelesen, gehört und ehrlich besprochen.
- Expertinnen für Social Media, die ich empfehleFachfrauen rund um Social Media, die ich empfehle — ohne Provision, weil ich nicht alles kann. Den Anfang macht Johanna: Grafikdesign und Meta Ads.
- NewsletterDrei Newsletter für Frauen, die sichtbar werden wollen: Social-Media-Tipps jeden Sonntag, The Diary über Anfänge und Zweifel, Geschichten aus der Community.
Startseite
- Personal Branding & Social Media für Frauen ab 45Social Media bringe ich dir bei oder nehme es dir ganz ab — Personal Branding für Frauen ab 45, die zum ersten Mal selbstständig sind. Studio in der Pfalz.
Weitere Seiten
- Social-Media-GlossarReel, UGC, Yapping, Hook, Engagement, Algorithmus: 29 Social-Media-Begriffe in normaler Sprache erklärt — mit einer ehrlichen Antwort, ob du das brauchst.
- Social Media für Frauen ab 45Social Media, wenn du mit 45+ selbstständig bist: Bin ich zu alt, muss ich das selbst können, wie viel Zeit und Geld kostet es? Sieben ehrliche Antworten.
Texte im Magazin
- Was kann ich mit 50 noch anfangen?Fünfundzwanzig Jahre Berufserfahrung sind genau der Inhalt, den Zwanzigjährige sich mühsam ausdenken müssen. Wie du daraus Material machst, ohne dich zu verbiegen.
- Selbstständig nach der Kündigung, mit 50Zwei Aufgaben gleichzeitig: etwas Eigenes aufbauen und sich von einer Rolle lösen, in der man zwanzig Jahre lang sichtbar war — nur nie für sich selbst.
- Mit Abfindung selbstständig machen: was zuerst?Das Geld ist endlich, also entscheidet nicht die Höhe der Summe, sondern die Reihenfolge der Ausgaben. Eine Liste, bei der die häufigste Antwort „noch nicht" heißt.
- Selbstständig machen mit 50 als FrauDer Betrieb steht, das Können steht, die Preise stehen. Es weiß nur niemand. Das ist kein Anfängerproblem, sondern ein Verteilungsproblem — und dafür gibt es eine Reihenfolge.
- Die besten Gespräche laufen nicht mehr im FeedÖffentlich passiert immer weniger, privat immer mehr — in Nachrichten, Kanälen, weitergeleiteten Beiträgen. Wer nur auf sichtbare Zahlen schaut, hält für Misserfolg, was in Wahrheit gerade funktioniert.
- Wie werde ich in ChatGPT gefunden?Immer mehr Menschen fragen nicht mehr Google, sondern eine KI — und bekommen drei Namen statt zehn Links. Wie man in diese drei Namen kommt, ist weniger geheimnisvoll, als es klingt.
- Serie statt EinzelbeitragDer leere Plan ist selten ein Ideenproblem. Er ist ein Entscheidungsproblem — und Serien lösen es, weil du die Entscheidung nur einmal triffst statt jede Woche neu.
- Yapping oder Talking Head — was passt zu dir?Die beiden Begriffe stehen überall nebeneinander, als wären sie dasselbe. Sind sie nicht — und die Unterscheidung nimmt dir eine Entscheidung ab, an der viele hängen bleiben.
- Talking Head: Was das ist und wie du eines drehstEin Mensch, der in die Kamera spricht — mehr ist es nicht. Das älteste Videoformat überhaupt trägt gerade wieder, und zwar aus einem Grund, der mit Technik nichts zu tun hat. Vier Dinge entscheiden, ob es gut wird.
- Drei Tipps für deine Bio — mach es nachDie Bio ist die einzige Stelle deines Profils, die jede Besucherin liest. Drei Änderungen, zwanzig Minuten, und eine Vorlage zum Ausfüllen.
- Hat Social Media Auswirkungen auf mein SEO?Direkt nicht — Likes und Follower sind kein Rankingfaktor. Indirekt sehr wohl, und über einen Weg, den fast niemand nennt. Was davon du nutzen kannst, ohne Fachfrau zu werden.
- Yapping — einfach reden, und es funktioniertDas Format, über das gerade alle sprechen, ist das mit dem geringsten Aufwand: du, die Kamera, ein Gedanke. Kein Schnitt, kein Drehbuch. Sechs Regeln, damit es trotzdem gut wird.
- Soll ich meine Texte von KI schreiben lassen?Die Frage kommt inzwischen in fast jedem Erstgespräch. Meine Antwort ist geteilt: als Werkzeug ja, als Stimme nein. Und es gibt einen Test, der beides auseinanderhält.
- Was poste ich? Ein Monat als BeispielDer leere Plan ist das eigentliche Hindernis, nicht die Technik. Vier Sorten Beiträge im Wechsel reichen — hier steht ein kompletter Monat, den du abschreiben kannst.
- Wie viele Follower brauche ich für Kundinnen?Die Zahl fühlt sich an wie der Beweis, dass die Entscheidung richtig war. Nur bezahlt sie keine Rechnung — vierhundert Menschen, die dich brauchen, bringen mehr als zwölftausend, die danebenstehen.
- Instagram, LinkedIn oder Facebook?Die Antwort lautet fast nie „alle". Drei Fragen entscheiden, welcher Kanal dich trägt — und warum vier halbtote Profile schlechter sind als eines, auf dem etwas passiert.
- Bin ich zu alt für Social Media?Die Frage kommt fast immer im selben Tonfall — halb im Scherz, damit sie nicht so ernst klingt. Die Zahlen beantworten sie eindeutig. Nur meint die Frage meistens etwas anderes.
- Was kostet es, Social Media abzugeben?Die Spanne reicht von dreihundert bis fünftausend Euro im Monat, und fast niemand schreibt die Zahlen hin. Hier stehen sie — mit dem, was jeweils dahintersteckt.
- Wie oft muss ich posten?Die häufigste Frage — und die mit der schlechtesten Antwort im Netz. „Jeden Tag" ist der Rat, an dem fast alle scheitern. Was stattdessen zählt, ist unspektakulärer.
- Es wird Tage geben, an denen du zweifelstDer Zweifel kommt nicht zufällig. Er kommt nach dem vierten Beitrag, der niemanden interessiert hat. Was er wirklich bedeutet — und was hilft.
- Wenn du zu viel weißt und dich darin verlierst„Ich weiß nicht, was ich erzählen soll" ist fast nie ein Mangel. Es ist ein Überschuss, den niemand sortiert hat. Drei Fragen, die das ändern.
- Selbstständigkeit. Ideen. Chaos.Vierzig Ideen, keine Reihenfolge, und abends das Gefühl, den ganzen Tag beschäftigt und nichts fertig gemacht zu haben. Das ist kein Organisationsproblem.
- Scheu vor der Kamera?Fast niemand mag sich auf Video. Das ist kein Zeichen fehlenden Selbstbewusstseins, sondern ein Wahrnehmungsfehler mit Namen — und er lässt sich aushebeln.
- Warum weiß niemand von dir?Du bist gut in dem, was du tust. Trotzdem passiert seit Monaten nichts. Sechs Gründe, die ich fast immer finde — und keiner davon heißt: zu wenig gepostet.
- Accounts, die ohne dein Gesicht funktionierenNicht jede Sichtbarkeit braucht ein Selfie. Es gibt Formate, die ohne dich im Bild auskommen — und es gibt Geschäfte, bei denen das teuer wird. Eine ehrliche Abwägung.