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Tipp: Suche nach dem, was du wissen willst — „Was kostet die Betreuung", „Drehtag", „Instagram" oder „Newsletter".

Eine Frau steht in einem hellen, fast leeren Raum am Fenster, in langer Belichtung aufgenommen, sodass ihre Gestalt und ihr langes Haar als weiche Spur im Tageslicht erscheinen.
Personal Branding & Social Media

Deine Ära fängt jetzt an. Ich komme zu dir, filme und schneide. Social Media ganz abgeben oder selbst lernen.

Für Frauen ab 45, die Social Media ganz abgeben möchten oder Hilfe bei ihren Social-Media-Kanälen benötigen — damit die Menschen, die dein Können, dein Produkt oder deine Dienstleistung suchen, dich finden.

Studio
Pfalz bei Bad Dürkheim
Produktion
Bei dir vor Ort, deutschlandweit
Erstgespräch
30 Minuten, kostenlos
Social-Media-Betreuung
Warum es bisher nicht klappt

Sichtbar werden scheitert selten an der Idee.

[01]

„Ich habe keine Ahnung von Technik — von Grafik oder Videoschnitt schon gar nicht."

Musst du auch nicht. Schnitt, Untertitel, Bildgestaltung sind mein Handwerk, nicht deins. Die Technik bringe ich mit, dann folgt das Warm-Up für die Kamera. Dein Fokus bleibt bei dir, ich kümmere mich um alles andere.

[02]

„Die Idee steht. Ich will sie nur nicht auch noch selbst vermarkten."

Dann gibst du sie ab. Ich übernehme Planung, Produktion und Veröffentlichung und zeige dir einmal im Monat, was funktioniert hat. Was rausgeht, entscheidest du — alles davor liegt bei mir.

[03]

„In meiner Branche macht das niemand. Meine Kundinnen sind doch gar nicht auf Instagram."

Dann sind sie woanders — bei Facebook, bei LinkedIn oder in der Suche. Ein Kanal genügt, und zwar der, auf dem sie ohnehin sind. Welcher das ist, klären wir vorher. Und dass in deiner Branche kaum jemand etwas macht, heißt vor allem: Dort ist der Platz noch frei.

[04]

„Bisher kamen die Kunden über Empfehlungen. Das hat fünfundzwanzig Jahre lang gereicht."

Es hat gereicht, solange ein Arbeitgeber und Kollegen dahinterstanden. Für dein eigenes Geschäft empfiehlt dich niemand, der dich noch nicht kennt. Empfehlungen bleiben — sie brauchen nur eine Stelle, an der Fremde nachsehen können, wer du bist und was du machst.

[05]

„Ich weiß gar nicht, was ich zu erzählen habe."

Doch, das weißt du. Du hältst es nur für selbstverständlich, weil du es seit zwanzig Jahren machst. Was für dich Routine ist, ist für deine Kundin die Antwort, nach der sie gerade sucht.

[06]

„Ich kann doch nicht ständig über mich selbst reden — so bin ich nicht erzogen."

Musst du nicht. In den Beiträgen, die etwas bringen, geht es ohnehin nicht um dich, sondern um das Problem deiner Kundin, in ihren Worten. Du kommst darin vor als die, die es löst. Das ist kein Eigenlob, das ist eine Auskunft.

[07]

„Was, wenn meine alten Kolleginnen das sehen und denken, die hat es nötig?"

Ein paar werden es sehen, und ein paar werden etwas denken. Nur: Die Menschen, die dich buchen sollen, sind nicht deine alten Kolleginnen. Freigegeben wird nichts, was dir unangenehm ist — du siehst jeden Beitrag vorher. Und erfahrungsgemäß sagt kaum jemand etwas; gelesen wird trotzdem.

Der Grundbaustein

Webseite oder Webshop? Kein Halbjahresprojekt mehr.

Früher war das ein eigenes Vorhaben. Erst die richtige Agentur finden, dann über den Preis reden, dann Monate warten. Dazu die Fragen, die man ungern stellt: Wer betreut die Seite danach? Ist sie für Google sauber gebaut? Und bin ich die zehnte Kundin, die schon wieder schreibt? Kein Wunder, dass die Webseite liegen bleibt — ausgerechnet der Baustein, ohne den deine Sichtbarkeit keinen Ort hat, an dem sie ankommt.

Das hat sich geändert. Nicht, weil du plötzlich Technik können müsstest, sondern weil die Werkzeuge andere sind. Diese Seite hier ist das Beispiel dafür.

Bauen tue ich sie nicht selbst. Aber ich weiß, wer es kann und wie es läuft — den Kontakt stelle ich dir her.

Aufwand für diese Seite
Rund 10 Stunden Eigenleistung
Kosten
Unter der Hälfte üblicher Angebote
Beispiel
Die Seite, auf der du gerade bist
Kontakt herstellen lassen

Und ja — vieles, was du hier siehst, sind KI-Bilder oder mit KI überarbeitete Aufnahmen. Das ist eine bewusste Entscheidung: Am Anfang zählt jeder Euro, und ein Fotoshooting ist meist der erste Posten, der ein Budget sprengt. Bei dir würde ich genauso anfangen.

Ablauf

Du sollst wissen, worauf du dich einlässt.

Ich verkaufe nichts, was ich nicht vorher erklärt habe. Auf der Ablaufseite steht Woche für Woche, was passiert, was ich von dir brauche und woran du merkst, dass es funktioniert.

  1. 01Vorab

    Erstgespräch

    30 MinutenZwei Frauen sitzen sich an einem Tisch gegenüber, hinter geripptem Glas in langer Belichtung aufgenommen.
  2. 02Woche 1

    Klarheit — und ein erster sichtbarer Schritt

    2 StundenEine Hand hält ein leuchtendes Telefon in einem dunklen Raum, in langer Belichtung zu einer warmen Spur verwischt.
  3. 03Woche 2

    Themenplan und Kamera­probe

    1,5 StundenEine schreibende Hand über einem aufgeschlagenen Arbeitsheft.
  4. 04Woche 3

    Drehtag bei dir

    halber bis ganzer TagEine kleine Videokamera auf einem Stativ in einem Wohnraum.
  5. 05Woche 4

    Schnitt, Freigabe, Start

    1 StundeEin aufgeklappter Laptop auf einem dunklen Schreibtisch, der Bildschirm als warmes Lichtband, eine Hand am Trackpad.
Vollständigen Ablauf ansehen
Hannah Steinrock vor einer hellen Wand, in Trenchcoat und weiter Hose, das Haar zu einem lockeren Dutt gesteckt, lachend zur Seite blickend.
Wer hinter dem Studio steht

Hannah Steinrock

Ich habe Social Media nicht nebenbei gelernt, sondern in Verantwortung: zuletzt als stellvertretende Leitung mit Personalverantwortung. Seit einem Jahr bin ich selbstständig und weiß deshalb ziemlich genau, wie sich der Anfang anfühlt.

Was ich nicht behaupte: dass ich deinen Weg gegangen bin. Deine Erfahrung kann ich nicht ersetzen — sie ist der Inhalt. Ich bringe das Handwerk mit, sie sichtbar zu machen.

Mehr über mich
Bevor du schreibst

Fragen, die du dich vielleicht nicht zu stellen traust.

Diese acht kommen in fast jedem Erstgespräch — meistens erst nach zwanzig Minuten und mit einer Entschuldigung davor. Hier stehen sie gleich beantwortet, auch wo die ehrliche Antwort „ja" lautet.

  • Wann bin ich zu alt für Social Media?

    Nie. Es gibt diese Grenze nicht, es gibt nur die Sorge davor. Und es geht hier auch nicht darum, jung zu wirken, sondern darum, dass dein Unternehmen gefunden wird — ob du ein Produkt verkaufst oder eine Dienstleistung. Weil sich so wenige Frauen über fünfundvierzig überhaupt zeigen, fällt jede auf, die es tut: Dir wird zugehört statt weitergescrollt, was du sagst wird weitergegeben, und dir begegnet Respekt statt der Skepsis, gegen die junge Kanäle erst anschreiben müssen. Wer bei dir kauft, prüft nicht dein Alter, sondern ob du weißt, wovon du sprichst. Was dir fehlt, ist keine Jugend, sondern Übung — und die ist in vier Wochen aufgebaut.

  • Was kostet es, Social Media abzugeben?

    Zwischen 799 € und 2.299 € netto pro Monat, je nach Paket, dazu einmalig 690 € netto für das Fundament. Alle Beträge zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Was in welchem Paket steckt, steht offen auf der Seite — ohne dass du erst ein Angebot anfordern musst.

  • Muss ich dafür irgendeine Software können?

    Nein. Schnitt, Untertitel und Bildgestaltung sind mein Handwerk, nicht deins — die Technik bringe ich mit. Dein Fokus bleibt bei dir, ich kümmere mich um alles andere. Umgekehrt gilt aber auch: Wenn du es selbst lernen willst, geht das, dafür gibt es die 1:1 Session.

  • Kann ich das auch erstmal nur erklärt bekommen, statt es abzugeben?

    Ja. In der 1:1 Session arbeiten wir zwei Stunden zu zweit an deinem Thema — Canva, Videoschnitt, deine Statistiken oder ein neuer Contentplan. Ich bereite alles vor, dann gehen wir es gemeinsam durch, mit Zeit für jede Frage. Einmalig 349 € netto.

  • Geht mein Inhalt nicht unter all den KI-Posts unter?

    Untergehen tut, was austauschbar ist. KI erzeugt in Sekunden, was aussieht wie ein Beitrag — glattes Bild, runder Text, nichts falsch daran und nichts drin —, und genau davon gibt es jetzt zu viel. Deshalb entscheidet nicht mehr die Menge, sondern ob jemand hängen bleibt: an dem Fall aus dem letzten Monat, an der Ausnahme, die du seit Jahren kennst, an dem, wovon du ausdrücklich abrätst. Das hat niemand erlebt, also kann es kein Modell erfinden. Ich arbeite selbst mit KI, dort wo sie hingehört — vieles auf dieser Seite ist so entstanden, und ich schreibe das weiter oben offen hin. Was sie nicht ersetzt, sind deine zwanzig Jahre; die entscheiden ab jetzt, wer gesehen wird und wer im Rauschen bleibt.

  • Wie viel Zeit kostet mich das pro Woche?

    Im ersten Monat rund zehn Stunden insgesamt, verteilt auf vier Wochen: 30 Minuten Erstgespräch, zwei Stunden Klarheit, anderthalb Stunden Themenplan und Kameraprobe, dazu der Drehtag als größter Posten. Danach bleibt dir die Freigabe — Planung, Produktion und Veröffentlichung liegen bei mir.

  • Ich habe Angst vor der Kamera. Bekommen wir das hin?

    Ja. Und zwar nicht mit gutem Zureden, sondern mit einem Fahrplan: Softeinstiege, kleine Hausaufgaben zwischen den Terminen und Ausweichmöglichkeiten für die Tage, an denen es gar nicht geht. In Woche 2 steht die Kameraprobe — anderthalb Stunden ohne Ergebnisdruck, in denen nichts veröffentlicht wird. Falls du dich fragst, ob ich das von außen beurteile: Ich habe beruflich Kanäle geführt und mich gleichzeitig mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, selbst ins Bild zu gehen — auf meinen eigenen Plattformen war ich unsichtbar. Und jetzt bin ich da. Wenn ich das geschafft habe, schaffst du das erst recht. Und wenn dein Gesicht am Ende doch nicht ins Bild soll: Es gibt Accounts, die ohne funktionieren — für manche Geschäfte sehr gut, für andere teuer. Wöchentliche Übungen dazu kommen im TeaTime-Newsletter, der gerade startet.

  • Arbeitest du auch außerhalb der Pfalz?

    Ja. Das Studio steht in der Pfalz bei Bad Dürkheim, Drehtage laufen regelmäßig in Neustadt an der Weinstraße, Ludwigshafen, Mannheim, Speyer und Kaiserslautern — und auf Absprache deutschlandweit. Alles außer dem Drehtag findet ohnehin per Video statt, der Wohnort ist also keine Bedingung.

Nächster Schritt

Wir reden erst mal.Das kostet nichts.

Dreißig Minuten, in denen du erzählst, was du vorhast — und ich dir ehrlich sage, was ich davon halte und ob ich die Richtige dafür bin. Kein Verkaufsgespräch.

Erstgespräch buchen
Eine Frau im dunklen Anzug spricht in einem Fotostudio mit einem Fotografen; im Hintergrund steht eine zweite Frau vor einem Hintergrundkarton.