Hannah Steinrock
Ich mache Frauen sichtbar, die ihr eigenes Ding anfangen. Mit Strategie, Kamera und der Bereitschaft, den unangenehmen Teil mitzumachen.

Wo ich das gelernt habe
Social Media habe ich nicht nebenbei gelernt, sondern in Verantwortung. Zuletzt als stellvertretende Leitung mit Personalverantwortung — also an der Stelle, an der man nicht nur Beiträge macht, sondern für Ergebnisse geradesteht und ein Team dahin führt. Parallel habe ich Kanäle für eigene Kundinnen und Kunden betreut: Strategie, Contentplanung, Videos.
Seit einem Jahr bin ich selbstständig. Ich weiß deshalb ziemlich genau, wie sich der Anfang anfühlt — das Zögern, das ständige Aufschieben, der Moment, in dem man das erste Mal auf „Veröffentlichen" drückt.
Dass ich deinen Weg gegangen bin.
Ich bin 30. Wenn du mit 52 nach fünfundzwanzig Berufsjahren nochmal anfängst, ist das eine Erfahrung, die ich nicht habe — und ich werde nicht so tun als ob. Du merkst das sowieso.
Was ich mitbringe, ist das Handwerk. Deine Erfahrung kann ich nicht ersetzen: Sie ist der Inhalt, um den es geht. Ich weiß, wie man sie sichtbar macht — und ich bin dabei, wenn es unangenehm wird.
Warum diese Zielgruppe
Weil hier die größte Lücke zwischen Können und Sichtbarkeit liegt. Ich habe zu oft gesehen, wie jemand mit zwanzig Jahren Erfahrung neben jemandem untergeht, der nichts kann, aber lauter ist. Das ist ärgerlich und völlig unnötig.
Und weil die meisten Angebote für Frauen gemacht sind, die schon wissen, wie Instagram funktioniert. Für alle anderen bleibt der Ratschlag „einfach mal machen". Das ist kein Ratschlag.
Am besten redest du einfach mit mir.
Dreißig Minuten, unverbindlich. Danach weißt du, ob wir zusammenpassen.
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